Schaumlöschanlagen

Bei Schaum-Löschanlagen wird dem Löschwasser ein Schaummittel beigefügt.

Da der entstehende Löschschaum leichter als Öl, Benzin oder Wasser ist, schwimmt er auf flüssigen Oberflächen und besitzt auch gute Fließeigenschaften, auch auf festen Oberflächen. Durch die schaumbedingte Abschottung der Sauerstoffzufuhr zum Brandherd wird die Flamme erstickt.

 

Man unterscheidet bei Schaumlöschanlagen:

  • Leichtschaumanlagen
  • Mittelschaumanlagen
  • Schwerschaumanlagen
  • Hochdruckschaumanlagen (One Seven®)

 

Durch die Eigenschaften der eingesetzten Schäume können solche Eigenschaften wie z.B. das Rückzündungsverhalten oder die Brandausbreitung nachhaltig beeinflusst werden.

Schaumlöschanlagen werden bevorzugt für die Bekämpfung von Bränden der Klassen A und B eingesetzt.

 

Mögliche Einsatzbereiche sind u.a.:

  • Raffinerien
  • Lagerhallen
  • Chemieanlagen
  • Flugzeughangars
  • Friteusen-Löschanlagen

 

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